Grauschimmel (Botrytis): erkennen und stoppen
Grauschimmel (Botrytis) kann Erdbeeren, Paradeiser, Kräuter und Blüten schwer schädigen – sowohl an der Pflanze als auch nach der Ernte. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Botrytis an Früchten und Blüten erkennen, warum sie sich in der Growbox wohlfühlt, wie Sie ihr durch die Kontrolle von Luftfeuchtigkeit, VPD und Ventilation vorbeugen, was bei einem Befall zu tun ist und wie Sie die Ernte so lagern, dass sie nicht schimmelt.
Was ist Grauschimmel (Botrytis)?
Grauschimmel wird vom Pilz Botrytis cinerea verursacht und daher auch Botrytis genannt. Er befällt eine große Zahl von Pflanzen: Gemüse (Paradeiser, Paprika, Gurken, Bohnen), Erdbeeren und anderes Beerenobst, Kräuter sowie Zierblumen.
Botrytis ist allgegenwärtig und hat mehrere Eigenschaften, die sie zu einem unangenehmen Gegner machen:
- Sie befällt vor allem geschwächte Pflanzenteile: absterbende Blätter, abgefallene Blütenblätter, Verletzungen und Schnittwunden,
- sie überlebt in Pflanzenresten als Myzel oder kleine schwarze Sklerotien,
- sie verbreitet sich über Sporen, die durch Luftströmungen und Spritzwasser verteilt werden. Beim Umgang mit befallenen Pflanzen können weitere Sporen freigesetzt werden,
- in einer Indoor-Anlage oder im Gewächshaus lässt sie sich nicht vollständig beseitigen. Ihr Auftreten lässt sich durch geeignete Bedingungen, Hygiene und bei Bedarf gezielte Schutzmaßnahmen begrenzen.
So erkennen Sie Botrytis an Früchten und Blüten
Das typischste Anzeichen ist ein grauer bis graubrauner, pelziger Belag. Er besteht aus Pilzfäden und sporentragenden Strukturen, deren Sporen bei Berührung wie eine Staubwolke aufsteigen können. Bevor dieser Belag sichtbar wird, treten jedoch oft andere Symptome auf.
Erdbeeren
- Die Fäulnis beginnt meist am Stielansatz, wo die Frucht befallene Blütenreste berührt,
- von einer kranken Erdbeere geht sie auf benachbarte Früchte über, die sie berühren,
- die Frucht wird braun und weich und bekommt einen grauen Belag; schließlich trocknet sie zu einer Mumie ein, die weiterhin Sporen produziert,
- befallene Blüten entwickeln sich gar nicht erst zu Früchten,
- die Infektion kann in jungen Früchten verborgen bleiben und sich erst beim Reifen zeigen.
Paradeiser
- Auf den Früchten entsteht eine weißliche, weiche Fäulnis; die Schale reißt in der Mitte auf und Sporen treten aus,
- kleine weißliche Ringe mit einem Durchmesser von 3–8 mm, sogenannte „Geisterflecken“, sind gestoppte Infektionen, die das Aussehen der Früchte beeinträchtigen,
- am Stängel zeigen sich braune Flecken, oft an einer Schnittwunde nach dem Ausbrechen von Seitentrieben. Der Fleck kann den ganzen Stängel umschließen, sodass der Pflanzenteil darüber welkt,
- die Infektion beginnt häufig an den Blütenblättern und breitet sich von dort auf Stiele und Früchte aus.
Kräuter und Blüten
- Auf den Blütenblättern entstehen unregelmäßige hellbraune Flecken, die zusammenfließen,
- Knospen werden braun, sehen wassergesättigt aus und öffnen sich nicht,
- auf den Blättern zeigen sich braune, wässrige Flecken, oft dort, wo ein befallenes Blütenblatt abgefallen ist,
- bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich an befallenen Stellen ein grauer, pelziger Belag bilden.
Achten Sie darauf, Grauschimmel nicht mit Mehltau zu verwechseln. Mehltau bildet einen weißen, mehlartigen Belag auf befallenen Blättern und benötigt kein Wasser auf dem Blatt. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel Mehltau: So erkennen Sie ihn, beugen ihm vor und werden ihn wieder los.
Wann sich Botrytis wohlfühlt
Botrytis mag es kühl und feucht. Laut Universitätsquellen aus den USA gilt:
Besonders kritisch ist der Moment, wenn warme, feuchte Luft abkühlt. Bei unverändertem Wasserdampfgehalt steigt die relative Luftfeuchtigkeit; erreicht die Pflanzenoberfläche den Taupunkt, kondensiert Wasser darauf. Im Gewächshaus passiert das abends und nachts. Dasselbe physikalische Prinzip kann nach dem Ausschalten des Lichts auch in der Growbox wirken, wenn die Temperatur sinkt; überprüfen Sie das Risiko durch Messungen.
Vorbeugung in der Growbox: Luftfeuchtigkeit, VPD und Ventilation
Die Grundlage für die Vorbeugung gegen Grauschimmel sind die Anpassung der Umgebungsbedingungen und gute Hygiene. Dadurch lässt sich der Bedarf an Spritzmitteln deutlich verringern; bei hohem Infektionsdruck reicht das jedoch möglicherweise nicht aus.
Luftfeuchtigkeit und VPD
- Halten Sie zur Begrenzung des Risikos die Luftfeuchtigkeit unter 85 % und verkürzen Sie die Zeit, in der die Blätter feucht sind, so weit wie möglich. NC State empfiehlt für Zierpflanzen im Gewächshaus, hohe Luftfeuchtigkeit nicht länger als 3 Stunden pro Tag bestehen zu lassen; das ist keine Garantie dafür, dass unterhalb dieses Grenzwerts keine Gefahr besteht.
- Überwachen Sie die Luftfeuchtigkeit laufend, idealerweise mit einem Hygrometer mit Aufzeichnung der Minimal- und Maximalwerte, damit Sie auch nächtliche Spitzen erkennen.
- Es hilft auch, den VPD (Dampfdruckdefizit) zu beobachten. Ein niedriger VPD bedeutet bei einer bestimmten Temperatur einen geringen Unterschied zwischen dem Sättigungsdampfdruck und dem tatsächlichen Wasserdampfdruck in der Luft. Ein geringerer Druckunterschied zwischen Blatt und Luft begrenzt die Verdunstung; das Kondensationsrisiko hängt auch von der Blatttemperatur ab. Wie Sie den VPD je nach Wachstumsphase einstellen, erfahren Sie in den Artikeln Was ist VPD? und VPD und Transpiration.
- Wenn Sie die Luftfeuchtigkeit nicht durch Abluft senken können, verwenden Sie einen Luftentfeuchter. Der Artikel Luftbefeuchter oder Luftentfeuchter? hilft Ihnen bei der Auswahl.
Ventilation und Luftzirkulation
- Ein Abluftventilator führt Luft aus dem Raum ab. Er senkt die Luftfeuchtigkeit, wenn die zugeführte Luft weniger Wasserdampf enthält. Lassen Sie ihn anhand der Messwerte auch nach dem Ausschalten des Lichts laufen, da die relative Luftfeuchtigkeit dann steigen kann. Wie Sie die Abluft dimensionieren, erfahren Sie im Artikel So wählen Sie die Ventilation für eine Growbox aus und stellen sie zusammen.
- Ein Umluftventilator bringt die Luft zwischen den Pflanzen in Bewegung. Die Luftströmung senkt die Feuchtigkeit im Pflanzenbestand und verkürzt die Zeit, in der die Blätter nass bleiben – auch bei höherer Luftfeuchtigkeit. In der Indoor-Anlage sollten keine Bereiche mit stehender Luft bleiben. Geeignet sind Umluftventilatoren oder Clipventilatoren.
Gießen, Schneiden und Hygiene
- Gießen Sie morgens und direkt an die Wurzeln, idealerweise mit einer Tropfbewässerung. Beim Besprühen der Blätter werden Sporen verteilt und die Zeit verlängert, in der die Pflanzen nass sind.
- Pflanzen Sie nicht zu dicht und düngen Sie nicht zu stark. Überdüngte Pflanzen bilden weiches Gewebe, das Botrytis leicht befällt.
- Schneiden Sie nur trockene Pflanzen und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die Schnittwunden schnell abtrocknen. Entfernen Sie abgeschnittene Teile sofort.
- Entfernen Sie abgestorbene Blätter, abgefallene Blütenblätter und faulende Früchte. Sie sind die wichtigste Quelle für Sporen. Lassen Sie sie nicht in einem Abfalleimer in der Indoor-Anlage liegen: Der Pilz wächst darauf weiter, und beim Hantieren mit dem Eimer können zusätzliche Sporen freigesetzt werden.
- Achten Sie auf Schädlinge. Insekten übertragen Sporen und verursachen Wunden, durch die Botrytis in die Pflanze eindringen kann.
- Reinigen Sie die Indoor-Anlage zwischen den Anbauzyklen gründlich und entfernen Sie alle Pflanzenreste.
Überblick über Risiken und Maßnahmen
| Risiko | Warum es problematisch ist | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Luftfeuchtigkeit von 85 % oder mehr | begünstigt Infektionen und die Sporenbildung | Abluft, Luftentfeuchter, Kontrolle der nächtlichen Werte |
| Nasse Blätter und Blüten | eine feuchte Oberfläche ermöglicht eine Infektion | morgens an die Wurzeln gießen, nicht besprühen |
| Stehende Luft | langsameres Abtrocknen, bei Abkühlung Tau-Risiko | Umluftventilator, ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen |
| Abgestorbene Pflanzenreste | wichtigste Quelle für Sporen | laufend entfernen und aus der Indoor-Anlage bringen |
| Schnittwunden | Eintrittspforte für Infektionen | nur trockene Pflanzen schneiden, damit die Wunden schnell abtrocknen |
| Kühle, feuchte Bedingungen | riskantes Klima; günstige Temperaturen unterscheiden sich je nach Kultur und Infektionsphase | auf den Temperaturabfall nach dem Ausschalten achten und lüften |
Was tun, wenn Botrytis auftritt?
- Entfernen Sie befallene Pflanzenteile vorsichtig. Schneiden Sie Früchte, Blüten und Blätter mit Schimmel direkt in einen Beutel und verschließen Sie ihn sofort. Erschütterungen können eine Sporenwolke freisetzen.
- Bringen Sie den Beutel aus der Indoor-Anlage und lassen Sie ihn nicht in einem Abfalleimer im Raum liegen.
- Senken Sie die Luftfeuchtigkeit und verstärken Sie die Luftzirkulation. Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit nachts, wenn sie meist am höchsten ist.
- Untersuchen Sie die umliegenden Pflanzen. Bei Erdbeeren besonders die Früchte, die befallene Früchte berührt haben.
- Ziehen Sie ein Pflanzenschutzmittel in Betracht, wenn die Bedingungen für den Pilz anhalten (siehe unten).
Biologische Pflanzenschutzmittel
Biologische Pflanzenschutzmittel auf Basis von Mikroorganismen können Teil der Vorbeugung gegen Grauschimmel sein. Das Ergebnis hängt von den Umgebungsbedingungen und dem Zeitpunkt der Anwendung ab. Die Zulassungen für Freiland und geschützte Bereiche können unterschiedlich sein. Im Sortiment finden Sie zum Beispiel:
- AgroBio Serifel mit dem Bakterium Bacillus amyloliquefaciens (Stamm MBI 600). Die tschechische Zulassung für Kleinpackungen 5897-1 umfasst die Anwendung gegen Grauschimmel bei Erdbeeren, Paradeisern, Paprika und Salat im Freiland. Diese Zulassung lässt sich nicht automatisch auf ein Gewächshaus oder eine Growbox übertragen. Das Mittel wird vorbeugend angewendet und erzielt eine durchschnittliche, je nach Bedingungen unterschiedliche Wirksamkeit.
- BioGarden Polyversum mit dem Organismus Pythium oligandrum, Stamm M1, der laut Hersteller parasitär auf pathogenen Pilzen lebt. Die Zulassung für Kleinpackungen 4556-1 umfasst die Anwendung gegen Grauschimmel beispielsweise bei Erdbeeren, Paradeisern, Paprika und Kräutern in geschützten Bereichen; prüfen Sie die Dosierung, das Wachstumsstadium und weitere Bedingungen für die jeweilige Packung. Verwenden Sie das Mittel vorbeugend.
Chemische Fungizide
Bei starkem Krankheitsdruck können Sie ein zugelassenes Fungizid verwenden. Zum Beispiel ist AgroBio Signum (Boscalid und Pyraclostrobin) laut tschechischer Zulassung für Kleinpackungen 4738-3 gegen Grauschimmel bei Erdbeeren vom Blühbeginn bis zum Beginn der Fruchtreife zugelassen. Diese Anwendung berechtigt nicht zum Spritzen von Paradeisern oder Kräutern. AgroBio Scala (Pyrimethanil) ist laut tschechischer Zulassung für Kleinpackungen 5440-1 bei Erdbeeren während der Blüte zugelassen. Richten Sie sich bei Zeitpunkt, Anzahl der Anwendungen und Wartefrist immer nach der jeweiligen Etikette.
Worauf Sie achten sollten:
- Botrytis entwickelt rasch Resistenzen gegen Fungizide, die wiederholt mit demselben Wirkmechanismus eingesetzt werden. Wechseln Sie daher die Mittel. Die Wirkstoffgruppe (FRAC) finden Sie auf der Etikette.
- Bei Erdbeeren ist der Schutz der Blüten wichtig. Die University of Minnesota betont eine Behandlung während der Blüte und den begrenzten Nutzen später Anwendungen. Der Anwendungszeitpunkt eines konkreten tschechischen Pflanzenschutzmittels richtet sich jedoch nach dessen Etikette; manche Zulassungen umfassen auch spätere Entwicklungsstadien.
- Halten Sie stets die Etikette, die zugelassenen Kulturen und die Wartefrist ein. Eine gültige Zulassung können Sie im Pflanzenschutzmittelregister des ÚKZÚZ überprüfen.
Weitere Mittel finden Sie in den Kategorien Pilzbekämpfung (Fungizide) und Biologischer Pflanzenschutz.
Ernte und Lagerung ohne Schimmel
Botrytis ist auch eine Lagerkrankheit. Sie kann sich sogar bei 0–10 °C festsetzen, daher verlangsamt Kälte ihr Wachstum nur. Für Ernte und Lagerung gilt deshalb:
- Ernten Sie häufig und entfernen Sie befallene Früchte während der gesamten Saison laufend von den Pflanzen.
- Halten Sie kranke Früchte von gesunden getrennt. Grauschimmel breitet sich auch nach der Ernte von Frucht zu Frucht aus.
- Bringen Sie Erdbeeren so bald wie möglich ins Kühle. Die optimalen Bedingungen für die Lagerung von Erdbeeren liegen laut UC Davis bei 0 °C und 90–95 % Luftfeuchtigkeit (relativ). Das bezieht sich auf die kontrollierte Lagerung geernteter Früchte und ist keine Empfehlung für den Pflanzenbestand. Eine hohe Luftfeuchtigkeit verringert das Austrocknen; gleichzeitig müssen Kondensation und feuchte Früchte verhindert werden. Behandeln Sie die Früchte vorsichtig und sortieren Sie beschädigte aus.
- Paradeiser sollten nur unbeschädigt gelagert und regelmäßig kontrolliert werden.
- Kräuter und Blüten zum Trocknen sollten Sie direkt nach der Ernte verarbeiten und an einem luftigen Ort auf Trocknungsnetzen trocknen. In Dosen und Gläser kommen sie erst, wenn sie vollständig trocken sind. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in den Artikeln 3 Grundregeln für sicheres Trocknen und So lagern Sie Ihre Ernte richtig.
Häufige Fragen
Ist Grauschimmel dasselbe wie Botrytis?
Ja. Beide Begriffe bezeichnen die Krankheit, die durch den Pilz Botrytis cinerea verursacht wird. Auf Englisch wird sie „gray mold“ genannt.
Was tun mit Erdbeeren, die von Grauschimmel befallen sind?
Entfernen Sie befallene Früchte vorsichtig in einen Beutel und werfen Sie sie weg. Kontrollieren Sie benachbarte Früchte, die sie berührt haben, da sich der Schimmel von Frucht zu Frucht ausbreitet. Lassen Sie die Früchte weder in der Indoor-Anlage noch bei den Pflanzen liegen, denn der Pilz bildet darauf weiterhin Sporen.
Welche Luftfeuchtigkeit sollten Sie in der Growbox im Auge behalten?
Eine relative Luftfeuchtigkeit unter 85 % senkt das Risiko, bietet aber für sich allein keine Sicherheit. Achten Sie auch auf nasse Blätter, Kondensation und einen nächtlichen Temperaturabfall. Die Empfehlung, hohe Luftfeuchtigkeit auf weniger als 3 Stunden pro Tag zu begrenzen, stammt von Zierpflanzen im Gewächshaus und ist kein allgemeingültiger Grenzwert. Beobachten Sie zur Klimaregelung auch den VPD.
Hilft Spritzen gegen Botrytis?
Spritzen hilft nur als Ergänzung. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und stehender Luft bleibt das Risiko eines weiteren Befalls hoch. Außerdem entwickelt Botrytis rasch Resistenzen gegen wiederholt eingesetzte Fungizide. Die Grundlage sind immer das richtige Klima, Hygiene und ein schonender Umgang mit den Pflanzen.
Warum ist der Schimmel erst nach der Ernte aufgetreten?
Botrytis kann in jungen Früchten verborgen bleiben und sich erst während der Reifung oder im Lager zeigen. Kälte verlangsamt ihr Wachstum, stoppt es aber nicht; der Pilz kann sich auch bei 0–10 °C festsetzen. Lagern Sie deshalb nur gesunde, trockene und unbeschädigte Früchte und kontrollieren Sie sie regelmäßig.
Halten Sie Grauschimmel aus der Indoor-Anlage fern
Gegen Botrytis ist im Vorteil, wer die Luftfeuchtigkeit und die Luftzirkulation im Auge behält. Rüsten Sie sich mit einem Hygrometer, einem Umluftventilator und bei Bedarf einem Luftentfeuchter aus. Für die Ernte eignen sich Trocknungsnetze und Vorratsdosen. Wenn der Schimmel bereits auftritt, können Mittel aus der Kategorie Fungizide helfen. Bei der Auswahl beraten wir Sie gerne unter info@higarden.at.